Seit Längerem belastetes Trinkwasser (Keime, Schimmel), zeitlich unterschiedliche Konzentrationen.?
Frage von Joachim R: Seit Längerem belastetes Trinkwasser (Keime, Schimmel), zeitlich unterschiedliche Konzentrationen.?
Wir haben ein Problem, bei dem uns keiner der bisher eingeschalteten zahlreichen Experten weiter helfen konnte.
In einem vermieteten Haus ist seit Längerm das Trinkwasser belastet.
Dazu haben wir verschiedene Fragen, deren Beantwortung wir uns von Ihnen erhoffen.
-Wie ist es möglich, dass die Ergebnisse von zwei Wasserproben innerhalb von acht Tagen extrem weit voneinander abweichen?
-Das Haus ist ca. 18 Jahre alt. Exakt baugleiches Haus gleiches BJ ca. 20 m daneben: nie Beanstandungen.
-Definitiv kein Leer-/Blindrohr verlegt worden. Woher können in einem nachweislich intakten (Kein Riss/Loch, Leitung wurde über 24 Stunden abgedrückt, ohne geringsten Druckverlust) Kunststoff-Rohrleitungssystem mit Herstellergarantie die nachgewiesenen Verunreinigung rühren?
-Welche gesundheitlichen Risiken können dadurch für die Bewohner des Mietobjektes bestehen?
-Ist Ihnen ein solcher oder ähnlicher Fall bekannt?
-Institute für Trinkwasseruntersuchungen?
Beste Antwort:
Answer by Jan C
Wenn Proben innerhalb 8 Tagen so unterschiedlich ausfallen dann bedeutet das – es wächst und gedeiht da etwas und das möglicherweise in Abhängigkeit von der Aussentemperatur.
Es muss also in den Leitungen oder in den Zapfstellen (Wasserhähne) etwas enthalten sein, wie auch immer es dort hinein gekommen sein mag.
Das würde bedeuten, das es auch keinen Druckverlust geben wird wenn man die Leitung abdrückt.
Mit dem Stichwort trinkwasseruntersuchung findet man bei Google reichlich Angebote.
Keime und Schimmel können Bewohner krank machen, wenn die Konzentration hoch genug ist und der “Beschuss” lange genug andauert.
Ein Verweis auf baugleiche Häuser bringt nichts, hat 0 Aussagekraft.
Unter rohrreinigung trinkwasserleitung findet man genügend Fachfirmen, die eine Leitung reinigen können.
Vorher und nachher würde ich das Wasser untersuchen lassen, auch zum Selbstschutz vor Ansprüchen des Mieters.
Antworten Sie selbst in den Kommentaren!
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